»Der Mann aus St. Petersburg« von Ken Follett

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»Der Mann aus St. Petersburg« von Ken Follett

Nachdem ich nun eine ganze Weile pandemüde war, kehren sie jetzt langsam zurück. Die Lust am Lesen und die dazu nötige innere Ruhe. Obwohl es mit der inneren Ruhe rasch vorbei war, nachdem ich einmal eingetaucht war in „Der Mann aus St. Petersburg“. Denn die Geschehnisse in London im Jahr 1914 nehmen schnell Fahrt auf. Lord Walden soll im Auftrag der britischen Regierung Verhandlungen mit dem russischen Fürsten Orlow aufnehmen, der nicht nur der Cousin von Waldens Frau Lydia, sondern auch ein enger Vertrauter des russischen Zaren ist. Sie wollen gewappnet sein, falls die Auseinandersetzungen mit Deutschland eskalieren. Doch die eigentliche Gefahr geht von dem russischen Anarchisten Felix Kschessinski aus, der den Deal um jeden Preis verhindern will. Auch wenn er dafür über Leichen gehen muss. Was Felix nicht weiß: Die Frau von Lord Walden ist für ihn keine Unbekannte. Und das bringt die gesamte Mission ins Wanken.

„Der Mann aus St. Petersburg“ ist eines von Folletts früheren Werken, aber man merkt schon hier, wie verdammt gut dieser Mann es drauf hat, Geschichte und Fiktion miteinander zu verbinden. Und wie geschickt er es schafft, den Leser in den Bann zu ziehen. Bei mir zumindest ist es ihm äußerst gut gelungen und deshalb kann ich dieses Buch auch guten Gewissens empfehlen.

Transparenz

Ich habe dieses Buch selbst gekauft und der Artikel spiegelt meine eigene Meinung wider, die von niemandem beeinflusst wurde.

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